Achtsamkeit

Animails

In wissenschaftlichen Kreisen sorgt seit diesem Sommer eine Neuentdeckung für Aufregung:

Die Rede ist von HCC (Highly corresponding correspondence), die die Zwiesprache von Mensch und Tier zum Forschungsinhalt hat.

Erste Furore machende Beobachtungen ereigneten sich in Oberammergau, wo derzeit das Institut für HCC seinen Sitz hat.

Seine Mitglieder haben es sich zur Aufgabe gemacht, dass die Verständigung zwischen Mensch und Tier kein Vergangenheitsrelikt eines Franz von Assisi, vielmehr systemimanent und daher in allen Zeiten relevant ist.

 

Ja mehr noch: Das Institut kann schon heute sehen, dass neben den rein beobachtenden Studien, in der Verständigung von Mensch und Tier, immer ein Aspekt von Heilung gegeben ist, wie dies bei der Begegnung von Mensch und Delphin bereits bekannt ist. Und, dass wie im zwischenmenschlichen Kontakt auch, hier sehr viel Schönheit und Bereicherung erfahren werden kann.

 

Da wir dieser Studie sehr viel Bedeutung beimessen, haben wir exemplarisch eine Begebenheit herausgegriffen, die wir Ihnen mit Vergnügen vorstellen.


© FOTO: fotolia• geoffkuchera

Im Spiegel des Wolfes

Aus meiner Sicht brauchen wir eine umfassende Solidarität: Eine, die den Bauern ebenso im Blick hat wie den Wolf. Das bedeutet, das Maximum für eine friedliche Koexistenz zu tun. Wenn wir in Frieden leben möchten, haben wir nur diese Option. Alles andere geht nach der Methode vor, einen Bösen zu suchen, diesem alles anzulasten, ihn zu eliminieren. Das ist weder fair und bringt uns nur vordergründig wirklich weiter. Gibt es in anderen Bereichen eine knifflige Situation, wissen wir, daß mit Panikmache nichts Förderliches erreicht wird.